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Unsere erste Damenmannschaft hat in ihrer neuen Aufstellung einen super Saisonstart hingelegt, der in dieser Form nur durch eine überragende Mannschaftsleistung möglich war.

Torpedo - Niestetal (6:2 Spielbericht)

Los ging es am Samstag gegen Niestetal. Die Gäste haben sich diese Saison mit der estischen Nationalspielerin Airi Avameri auf der Spitzenposition verstärkt. Die Spielerin agiert unkoventionell mit langer Noppe am Tisch und ist dadurch sehr unangenehm zu spielen. Auch der zweite Platz wurde neu besetzt, mit einer Spielerin (Maksimenko), die  letzte Saison noch im vorderen Paarkreuz der 2. Liga in Offenburg aufschlug. Aber auch Torpedo tritt in neuer Besetzung an und wir haben mit Rianne und Camille Spielerinnen auf Position 1 und 3, die in der Liga sicher sehr gut mithalten können.

Die Sensation bahnte sich bereits in den Eingangsdoppeln an, die beide mit 3:2 gewonnen werden konnten. Dabei lagen Rianne/Marie-Sophie 1:2 und Johanna/Camille bereits 0:2 zurück.

Rianne zeigte in einem starken Spiel gegen Blockspielerin Maksimenko mit beidseitigem Topspinspiel ein starkes Debut zum 3:0 Zwischenstand. Bei Marie-Sophie wurde leider die Klasse der Gegnerin offensichtlich, die das Spiel durchgehend beherrschte. Gegen diese Spielerin zählt auch schon der Satzgewinn als Erfolg. Auch Camille feierte einen gelungenen Einstand, bei sie mit 3:1 gegen Kurznoppenspielerin Morbitzer souverän gewann. Johanna beendete den ersten Durchgang mit einer Topleistung gegen die ehemalige Schülerinnennationalspielerin Ciepluch mit 3:0 und ließ ahnen, was bei einer verletzungsfreien Saison möglich ist!

Im zweiten Durchgang kam Rianne gegen Avameris Noppenblocks leider gar nicht zurecht und musste mit 0:3 den zweiten Gegenpunkt zulassen. Die Halle stand bereits Kopf, als Marie-Sophie mit starker kämpferischer Leistung  bereits mit 8:4 in Führung lag. Leider riß der Faden und im fünften Satz lag sie bereits 0:5 gegen Maksimenko zurück. Doch dieser Abend war ein Göttinger Abend! Marie-Sophie drehte den Spielstand zu einem 10:6 und konnte letztendlich zu 9 gewinnen. Den tollen, frenetischen Zuschauern (ca.60) am Samstagabend wurden lange Ballwechsel geboten, mit verdientem besserem Ende für uns.

Der Auftakt endete somit mit 6:2 deutlich besser, als erwartet.



Torpedo - Kellinghusen (6:3 Spielbericht)

Auch am Sonntag lief der Gegner mit zwei Topstars der Liga auf. Kolyucheva, die bei uns letztes Jahr beste Einzelspielerin wurde ist auch in Kellinghusen neue Spitzenspielerin, die von Baravok, einer weißrussischen Nationalspielerin im oberen Paarkreuz ergänzt wird. Für uns bestand Hoffnung im unteren Paarkreuz, in dem Torpedo favorisiert war.

Die Gäste stellten die beiden Paarkreuze auch als Doppel auf und erwartungsgemäß kam es zur gerechtes 1:1.

Zur Pause lag TORPEDO dann mit 1:3 zurück, da Marie-Sophie ohne Chance gegen Kolyucheva und Rianne trotz 8:4 Führung im 3.Satz beide klare Niederlagen hinnehmen mussten. Im unteren Paarkreuz konnten Camille dann ebenso problemlos 3:0 gegen Laskowsky, wie Johannas 3:1 gegen Liebold ausgleichen.

Zwischenstand 3:3.

Im zweiten Durchgang kam die Sensation!
Rianne setzte ihr Topspinspiel mit beidseitigen Spinvariationen ergänzt mit kontrolliertem Angriffsspiel durch und kam zum umjubelten 3:1 Sieg gegen Kolyucheva. Marie-Sophie machte ihrem Ruf als Linkshänderschreck alle Ehre und gewann gegen Baravok mit mutigem Angriffsspiel durch sehr starkes Aufschlag/Rückschlagspiel im 5. Satz zu 10 nach zuvor eigener 10:8 Führung. Diue Halle tobte und der Sieg war nur noch Formsache aufgrund der Schwäche der Gegner im hinteren Paarkreuz. Camille machte den Sieg perfekt mit einem klaren 3:1 gegen Liebold.

   

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