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„Ich liebe es, wenn ein Plan funktioniert!“ Mit diesen aus Fernsehen und Kino bekannten Worten kommentierte Mannschaftsführer Jan Holzendorf des Oberliga-Herrenteams von Torpedo Göttingen den 9:2-Erfolg beim heimstarken Mitaufsteiger SSV Neuhaus. Vor dem Spiel betonten beide Kapitäne die große Bedeutung der gestrigen (01. Februar 2014) Partie in Wolfsburg, anschließend legte Torpedo los wie die Feuerwehr: Kösterelioglu/Meissner und Holzendorf/Roland gewannen ihre Doppel klar in drei Sätzen - und auch Schönknecht/Buhl standen beim Spielstand von 6:2 im fünften Satz kurz vor dem Erfolg gegen das Spitzendoppel der Neuhäuser Nehmsch/Schauer.

Spielentscheidend war dann der 4:0-Durchmarsch im oberen Paarkreuz: Ahmet Kösterelioglu und Maik Schönknecht gewannen gegen die früheren Regionalligaspieler Frank Schauer und Tobias Nehmsch alle 4 Punkte in über große Phasen spektakulären Partien. Unterstützt von überraschend vielen Torpedo-Fans (darunter die komplette Oberliga-Damenmannschaft, die nach ihrem 8:0 Erfolg beim MTV Hattorf zum Herrenspiel gestoßen war) und gut gecoacht von Tim Wiegand ließen die Göttinger nichts mehr anbrennen und holten auch die weiteren nötigen Punkte durch souveräne Erfolge von Jan Holzendorf, Julian Buhl und Cedric Meissner.

Der Plan, Torben Teuteberg trotz berufsbedingten Trainingsrückstands aufzustellen, um dadurch ein Übergewicht im unteren Paarkreuz zu erzeugen, war damit wie auch die Doppelaufstellung voll aufgegangen.

Mit diesem in der Höhe nicht zu erwartenden Erfolg liegen nun 6 Pluspunkte und das bessere Spielverhältnis zwischen Torpedo und dem SSV Neuhaus, der auf dem 9. Platz liegt (dieser bedeutet am Saisonende den direkten Abstieg). Der Kampf um den Klassenerhalt bleibt aber weiterhin spannend, zumal der Mitkonkurrent VfL Westercelle beim 8:8 gegen Bledeln punktete.

Am Samstag (15.02.2014, 19 Uhr) steigt das erste Torpedo-Heimspiel des Jahres: Zu Gast ist der Tabellenzweite aus Lunestedt. Gegen das Team um Spitzenspieler Matti van Harten tat sich Torpedo in der Vergangenheit immer schwer, kann aber in der aktuellen Situation ohne großen Druck aufspielen.

   

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